Angedacht

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„Glauben Sie nicht alles was im Internet steht - Albert Einstein (1879-1955)“. Dieser Satz wurde auf Facebook verbreitet und erhielt zahlreiche „Gefällt-mir“ - Klicks. Schade nur, das der gute Albert von einem Internet noch nichts wusste. Es war also eine „Fake News“, eine mutwillig gefälschte Nachricht. In diesem Fall eine von der harmlosen Sorte. Denn es gibt eben auch böse gefälschte Nachrichten, die im Internet verbreitet werden und nur Wut und Hass säen. Die sozialen Medien als asozialer Tummelplatz. Andererseits gibt uns gerade das Internet die Möglichkeit, unkorrekte Meldungen etablierter Medien zu hinterfragen. Dann etwa, wenn Nachrichtenmagazine oder Fernsehsender gegen den journalistischen Grundsatz verstoßen, in dem sie Nachricht und Meinung vermischen und dies auch noch „Haltungs-journalismus“ nennen. Zuverlässige Nachrichten sind die Grundlage für einen fairen Austausch und für eine funktionierende Demokratie. Die Medien sind Teil unseres Lebens. Ob sie uns zum Segen oder zum Fluch werden, das liegt auch an uns. Wir müssen nicht auf jede Nachricht reagieren und wenn, dann nicht sofort. Sondern zunächst sind Nachdenken und Nachprüfen dran. „Fake News“ gab es schon immer, nur werden sie heute rasanter verbreitet. Dabei ist es manchmal schon erschreckend, was in unserer angeblich so gebildeten Gesellschaft alles geglaubt wird. Der Glaube an Gott und die Worte der Bibel dagegen werden oft als „veraltet“ abgelehnt. Als Jesus vor 2000 Jahren in Israel unterwegs war, sagte er seinen Jüngern: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Ob diese gute Nachricht stimmt, das kann man ausprobieren, auch heute.

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Ralf Gotter
Vorsitzender
Telefon: 03762 / 4 21 96
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