News alle anzeigen...
Herbstferienprogramm 202612.10.2026 |
Termine alle anzeigen...
| So, 8. Nov., 10:15 Uhr | Oase - Gottesdienst |
| Mo, 9. Nov., 08:30 Uhr | Frühstücken und Erzählen für Frauen |
| Do, 26. Nov., 19:30 Uhr | Frauenfeierabend - Adventsbasteln |
| Mo, 30. Nov., 19:30 Uhr | BibelStunde |
Die kleine Kanzel alle anzeigen...
NovemberJetzt ist er wieder da, der November mit seinem grauen Mantel und seinen Gedenktagen, dem Volkstrauertag, dem Ewigkeitssonntag und dem 9.November. Der war im Jahr 1989 ein Tag der Freude und des Glücks. Die Mauer war gefallen, Ost und West fanden zueinander. Der 9. November 1938 dagegen war ein Tiefpunkt der deutschen Geschichte. Die berüchtigte Reichsprogromnacht kann nur Entsetzen und Scham hervorrufen. Doch muss man immer wieder an die Vergangenheit erinnern? Als das Volk Israel vor rund 3400 Jahren aus seiner ägyptischen Gefangenschaft befreit wurde, bekam es von Gott gesagt: „Gebt acht, dass ihr nie vergeßt, was ihr mit eigenen Augen gesehen habt! Haltet die Erinnerung daran euer Leben lang lebendig und erzählt es euren Kindern und Enkeln weiter (nachzulesen in der Bibel, 5.Buch Mose). Ohne die Erinnerung an die Vergangenheit kann die Zukunft nicht gut werden. Die aktuelle Situation im Nahen Osten kann nicht ohne das, was vor 3400 Jahren geschah, und erst recht nicht ohne den 9. November 1938 verstanden werden. Die aktuelle Situation in Europa kann nicht ohne die Geschichte der letzten 100 Jahre verstanden werden. Im Gegenteil, diese Geschichte ist noch lange nicht aufgearbeitet. Ach ja, es gibt noch einen Gedenktag im November: den Buß-und Bettag. Der erinnert daran, dass nichts so bleiben muss, wie es ist. Der macht deutlich, dass Jesus Christus stärker ist als alle menschliche Schuld. Am Kreuz hat er sie auf sich genommen. Durch IHN können wir neu mit Gott und miteinander anfangen.Geschichte muss sich nicht wiederholen!
|


